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Diabetes Geld & Börse

 

 

Mannkind kauft Frankfurter Pfizer-Werk

 

Pfizer trennt sich von seinem Frankfurter Insulin-Werk. Dafür erhält die Nr. 1 der Pharmabranche von der US-amerikanischen Mannkind Corp. voraussichtlich rund 33 Millionen Dollar, davon etwa 3 Millionen in bar. Für den Verkauf der im Industriepark Frankfurt-Hoechst gelegenen Produktionsstätte wird aber auch das OK des Betreibers der Anlage und Grundstücksbesitzers Sanofi-Aventis benötigt, das momentan noch aussteht.

 

Mannkind ist bei dem Kauf nach Expertenmeinung hauptsächlich daran interessiert, in den Besitz einer Lizenz zur Insulinproduktion zu gelangen. Denn damit könnten die Kalifornier zukünftig die Kosten für das von ihnen hergestellte Insulin-Präparat Afresa senken.

 

Bei der Belegschaft im Hoechst-Park dürfte die Nachricht der Übernahme wohl eher für schlechte Stimmung gesorgt haben. Denn Mannkind will dem Vernehmen nach von den derzeit 148 Mitarbeitern lediglich rund 80 weiterbeschäftigen. 

 

10.03.2009; Quelle: Reuters Deutschland


 

Fortschritt der Medizin sorgt für immer ältere Menschen

 

Die Lebenserwartung ist infolge der sprunghaft verbesserten Leistungen des Gesundheitssystems steil angestiegen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht fest, dass jedes zweite Kind, das in diesen Jahren zur Welt kommt, mindestens 100 Jahre alt werden kann.

 

Nicht nur Diabetiker oder auch ältere Menschen können sich über die Fortschritte in der Medizin freuen.

 

Die Experten von Deutschlands führendem Informationsbrief Diabetes & Geld zeigen nun schon seit über fünf Jahren mit dem Diabetes-Strategie-Musterdepot die erfolgreichsten Unternehmen aus der Diabetes-Industrie. Rasch wachsende Umsätze und gut gefüllte Entwicklungs-Pipelines kennzeichnen diese Industrie – zum Wohle von Patienten und Anlegern.

 

Clevere Anleger (und das sind immer mehr Diabetiker) verdienen an der Börse mit solchen Aktien Geld. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise benötigen Diabetiker gleich viel Insulin wie sonst auch.

 

Weltweit werden jeden Tag etwa 30.000 neue Diabetiker diagnostiziert, eine erschreckende Zahl. Und Deutschland, gerade zum „Europameister des Übergewichts“ gekürt, muss besonders tätig werden, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

 

Denn die dicken Kinder von heute sind die Diabetiker von morgen!

 

Unternehmen welche die Versorgung der Diabetiker sicherstellen werden sich auch in den nächsten Jahren nicht über Umsatzrückgänge beklagen müssen.

 

Entwicklung seit Start des Diabetes- Strategie-Musterdepots am 03.02.2003:

Diabetes-Musterdepot: +256%
Dow Jones: -10%
NASDAQ: +18%
DAX: +40%
Nikkei: -10%
EuroStoxx50: -14%

 

26.02.2009; Quelle: diabetesundgeld.de


 

Diabetes-Spezialist: Trotz Wirtschaftskrise auf klarem Wachstumskurs

 

Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse "Diabetes & Geld" berichtet in seinem aktuellen Update für dessen Leser über den Musterdepotwert Ypsomed. Der Schweizer Diabetes-Spezialist trotzt der aktuellen Wirtschaftskrise und hat  derzeit nicht Kurzarbeit oder Stellenabbau im Sinn; im Gegenteil: das Burgdorfer Unternehmen möchte in diesem Jahr in der Schweiz mehr als 100 neue Mitarbeiter einstellen.

 

Angesprochen auf die vielen schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft im Zeichen der Krise, sagt Ypsomed-Gründer und Verwaltungsratspräsident Michel, sein Unternehmen spüre davon „überhaupt nichts“. Diabetiker brauchten in Krisenzeiten gleich viel Insulin wie sonst, sagte Michel in einem in der „Berner Zeitung“ veröffentlichten Interview.

 

Seit dem Frühjahr 2008 hat Ypsomed drei neue Verträge, auch außerhalb des Insulinsektors, abgeschlossen. So zum Beispiel im Diabetes-Direktgeschäft in Deutschland. Diese Verträge kommen nun allmählich zum Tragen und deshalb benötige man mehr Arbeitskräfte. Für das Geschäftsjahr 2010/2011 erwartet Michel 20% mehr Umsatz als noch im Geschäftsjahr 2007/2008.

 

Doch das ist nach Einschätzung der Experten von Diabetes & Geld extrem untertrieben. Sie erwarten von Ypsomed nach den schlechten letzten Jahren nun Jahr für Jahr einen Umsatzanstieg im zweistelligen Prozentbereich. Und dann würde man wieder gerechte Kurse für diesen Wert sehen, die an die alten Höchststände bei 140 Euro liegen!

Am nächsten Donnerstag erscheint die neue Hauptausgabe von Diabetes & Geld mit allen wichtigen Informationen rund um das Diabetes-Strategie-Musterdepot.


Mit der neuen Ausgabe werden die Experten von Diabetes & Geld einen neuen aussichtsreichen Wert in das Diabetes-Strategie-Musterdepot aufnehmen, der über ein

außergewöhnliches Potential verfügt und mit seiner neuen Technologie den Diabetes-Markt revolutionieren kann!

 

Wenn auch Sie mehr über die Gewinneraktien aus dem Diabetes-Sektor erfahren möchten, sichern Sie sich hier Ihr kostenloses Probeexemplar von Diabetes & Geld.


 

Sanofi-Aventis verbucht Ergebnisplus im vierten Quartal

 

Paris (aktiencheck.de AG) - Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis S.A. (ISIN FR0000120578/ WKN 920657) präsentierte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das vierte Quartal.

 

Demnach verbesserten sich die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich von 6,91 Mrd. Euro auf 7,09 Mrd. Euro, was einem Plus von 2,6 Prozent entspricht. Der operative Gewinn kletterte von 1,96 Mrd. Euro auf 2,20 Mrd. Euro. Der Nettogewinn lag bei 1,63 Mrd. Euro bzw. 1,25 Euro je Aktie, nach einem Nettogewinn von 1,43 Mrd. Euro bzw. 1,07 Euro je Aktie im Vorjahreszeitraum. Getragen wurde der Ergebnisanstieg vor allem durch Zuwachsraten beim Diabetes-Medikament Lantus, dem Krebsmedikament Taxotere sowie dem Blutverdünner Lovenox.

 

Für 2009 stellt der Pharmakonzern einen Anstieg beim um Einmaleffekte bereinigten Ergebnis je Aktie von mindestens 7 Prozent in Aussicht. Im Anschluss kündigte der Pharmakonzern außerdem ein weitreichendes Maßnahmenpaket an, welches unter anderem eine Intensivierung der Aktivitäten bei Forschung und Entwicklung sowie weitere Zukäufe vorsieht, um das Portfolio zu erweitern sowie neue Märkte zu erschließen. Außerdem sind weitere Restrukturierungen vorgesehen, um Kosten zu senken.

 

11.02.2009; Quelle: flive.de


 

 Fortschritt der Medizin sorgt für immer ältere Menschen

 

Die Lebenserwartung ist infolge der sprunghaft verbesserten Leistungen des Gesundheitssystems steil angestiegen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht fest, dass jedes zweite Kind, das in diesen Jahren zur Welt kommt, mindestens 100 Jahre alt werden kann.

 

Nicht nur Diabetiker oder auch ältere Menschen können sich über die Fortschritte in der Medizin freuen.

 

Die Experten von Deutschlands führendem Informationsbrief Diabetes & Geld zeigen nun schon seit über fünf Jahren mit dem Diabetes-Strategie-Musterdepot die erfolgreichsten Unternehmen aus der Diabetes-Industrie. Rasch wachsende Umsätze und gut gefüllte Entwicklungs-Pipelines kennzeichnen diese Industrie – zum Wohle von Patienten und Anlegern.

 

Clevere Anleger (und das sind immer mehr Diabetiker) verdienen an der Börse mit solchen Aktien Geld. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise benötigen Diabetiker gleich viel Insulin wie sonst auch.

 

Weltweit werden jeden Tag etwa 30.000 neue Diabetiker diagnostiziert, eine erschreckende Zahl. Und Deutschland, gerade zum „Europameister des Übergewichts“ gekürt, muss besonders tätig werden, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

 

Denn die dicken Kinder von heute sind die Diabetiker von morgen!

 

Unternehmen welche die Versorgung der Diabetiker sicherstellen werden sich auch in den nächsten Jahren nicht über Umsatzrückgänge beklagen müssen.

 

Entwicklung seit Start des Diabetes- Strategie-Musterdepots am 03.02.2003:

Diabetes-Musterdepot: +256%
Dow Jones: -10%
NASDAQ: +18%
DAX: +40%
Nikkei: -10%
EuroStoxx50: -14%

 

26.02.2009; Quelle: diabetesundgeld.de


 

Merck und Schering-Plough überraschen mit Gewinnsprung


Kosteneinsparungen haben den beiden US-Arzneimittelherstellern Merck & Co und Schering Plough zu unerwartet deutlichen Gewinnsprüngen verholfen.

 

"Wir haben die Effizienz gesteigert und haben uns durch ein sich dramatisch änderndes Branchenumfeld bewegt", erklärte Konzernchef Richard Clark am Dienstag im Quartalsbericht. Merck & Co kam im Schlussquartal 2008 auch dank reger Nachfrage nach Diabetes-Medikamenten auf einen Überschuss von 1,64 Milliarden Dollar nach einem Verlust von 1,63 Milliarden Dollar vor Jahresfrist. Im Vorjahreszeitraum hatte Merck allerdings Kosten von 4,85 Milliarden Dollar für einen Vergleich im Streit um das vom Markt genommene Schmerzmittel Vioxx verdauen müssen. Merck-Chef Clark bekräftigte zudem das Gewinnziel für das laufende Jahr.

 

Ohne Sonderposten verdiente der Arzneimittelhersteller aus Whitehouse Station im US-Bundesstaat New Jersey in den Monaten Oktober bis Dezember je Aktie 87 Cent. Das sind sieben Cent mehr als vor Jahresfrist und 13 Cent mehr als Analysten im Schnitt erwartet hatten. Entsprechend positiv reagierten Investoren: Sie verhalfen der Aktie an der Wall Street zu einem Kursplus von 2,5 Prozent auf 29,14 Dollar.

 

Beim Umsatz blieb der Konzern allerdings mit sechs Milliarden Dollar um drei Prozent unter dem Wert im Vorjahr. Auch im Gesamtjahr 2008 gingen die Erlöse leicht um ein Prozent zurück. Um der härteren Konkurrenz bei einigen Medikamenten zu begegnen hatte der Merck-Vorstand im Oktober angekündigt, bis 2011 rund 7200 Stellen oder rund zwölf Prozent der Arbeitsplätze zu streichen, etwa 40 Prozent davon in den USA. In einem früheren Umbauprogramm waren bereits rund 10.400 Stellen dem Rotstift zum Opfer gefallen.

Für 2009 bekräftigte das Management frühere Prognosen: pro Aktie soll vor Sonderposten ein Gewinn von 3,15 bis 3,30 Dollar erzielt werden. Beim Umsatz werden 23,7 bis 24,2 Milliarden Dollar erwartet. Dabei werde Merck wahrscheinlich eher am unteren Ende der Spanne landen, kündigte das Management an.

Dem Konzern machen derzeit unter anderem Umsatzeinbußen mit den Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia zu schaffen. Die zusammengefassten Erlöse der beiden Präparate brachen im vierten Quartal um 26 Prozent ein. Merck vermarktet die beiden Medikamente zusammen mit Schering Plough. Vytorin war in die Schlagzeilen geraten, nachdem eine Studie zu dem Ergebnis gekommen war, dass das Präparat den Aufbau von fetter Plaque in den Gefäßen nicht besser verhindern kann als ein verbreitetes Generikum.

 

Auch mit dem Krebsimpfstoff Gardasil schrumpfte der Umsatz. Der in Europa vom Gemeinschaftsunternehmen Sanofi Pasteur MSD vermarktete Impfstoff verbuchte im vierten Quartal ein Umsatzminus von 16 Prozent. Dagegen lief es mit Diabetes-Mitteln rund: Die Präparate Januvia und Janumet steigerten im vierten Quartal dem zusammengefassten Umsatz um 80 Prozent.

 

AUCH SCHERING-PLOUGH ÜBERRASCHT POSITIV

Der kleinere Pharmakonzern Schering-Plough kam im vierten Quartal auf einen Gewinn von 442 Millionen Dollar nach einem Verlust von 3,4 Milliarden Dollar vor Jahresfrist. Im Vorjahresquartal hatte der Kauf von Organon Biosciences den Konzern noch tief in die roten Zahlen gedrückt. Vor Sonderposten verdiente der Konzern im abgelaufenen Quartal 39 Cent je Aktie, während Analysten im Schnitt mit 30 Cent gerechnet hatten. Schering-Plough ist unter anderem Partner des Leverkusener Bayer-Konzerns bei dessen Allgemeinarztmedikamenten. Schering-Plough setzte im vierten Quartal 4,35 Milliarden Dollar um - ein Plus von 17 Prozent binnen Jahresfrist, wozu auch Organon beitrug. Schering Plough hatte ebenso wie Merck vor einigen Monaten angekündigt, sein Verkaufspersonal in den USA um 20 Prozent kürzen zu wollen. Schering-Plough-Aktien legten an der Wall Street mehr als drei Prozent auf 18,09 Dollar zu.

 

03.02.2009; Quelle: reuters.com


 

Diabetes-Aktien zählen auch 2009 zu den Gewinnern


„Erfolgreicher Start ins gerade begonnene Jahr“, so titelte die Tagespresse über die Wertentwicklung im viel beachteten Diabetes-Strategie-Musterdepot von Deutschlands führendem Informationsdienst Diabetes & Geld (www.diabetesundgeld.de) zum Thema Diabetes, Geld und Börse.


Die Kosten, die chronisch Kranke inzwischen selbst tragen müssen, steigen Jahr für Jahr, ohne dass sie einen Ausgleich in irgendeiner Form dafür erhalten würden. Auch deshalb sorgen immer mehr Diabetiker selbst vor, indem sie selbst an den Milliardengewinnen des Diabetes-Marktes mitverdienen.


Sie investieren selbst in Unternehmen, die mit Diabetes Geld verdienen und freuen sich dabei über fette Dividenden und hohe Kursgewinne.


So konnte auch das Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld seit der letzten Ausgabe einmal mehr kräftig steigen, obwohl der Gesamtmarkt verlor!
Alleine seit der letzten Ausgabe von Diabetes & Geld konnten alle Musterdepotwerte kräftig zulegen:

 

Roche Holdings GS 

 3%

Bayer AG

7,9%

Novo Nordisk A/S

3,2%

Becton, Dickinson & Co. 

9,1%

Ypsomed

9,6%

Home Diagnostics

39,9%


Diabetes-Strategie-Musterdepot schlägt Vergleichsindizes um Längen
Nicht nur mit den aktuellen Zahlen können die ausgewählten Unternehmen glänzen, viel wichtiger für die Börse ist die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Und gerade hier liegen die Unternehmen auf den Spitzenplätzen. Da ist es logische Konsequenz, dass das Diabetes-Strategie-Musterdepot mit Aktien aus dem Bereich Diabetes die Vergleichsindizes um Längen schlägt.


Wertentwicklung seit Start des Diabetes-Strategie-Musterdepots am 03.02.2003


Dow Jones

 4%

DAX

 46%

Nasdaq

 17%

Nikkei 225

0%

Diabetes & Geld               

266%

 

Dividenden und Kursgewinne
Doch nicht nur die tolle Kursentwicklung der einzelnen Werte im Diabetes-Strategie-Musterdepot sorgen für Freude. Auch die fetten Dividenden, welche die einzelnen Unternehmen an ihre Aktionäre auszahlen lässt die Anlegerherzen höher schlagen.
So zum Beispiel bei DEM Diabeteswert schlechthin, dem dänischen Insulin-Spezialisten Novo Nordisk. Dieses Unternehmen hat gerade heute die Dividende für das vergangene Jahr vorgeschlagen, die ganze 33% höher liegt als im vergangenen Jahr!
Das Unternehmen versorgte immer mehr Diabetiker mit modernen Insulinen und konnte damit nicht nur die Lebensqualität der Diabetiker erhöhen sondern auch immer mehr Marktanteile für sich gewinnen.


Wenn auch Sie mehr über die Gewinner-Aktien im Diabetes-Strategie-Musterdepot erfahren möchten, dann sichern Sie sich hier gleich Ihr kostenloses Probeexemplar von Diabetes & Geld!


 

 Diabetes-Aktien zählen auch 2009 zu den Gewinnern


„Erfolgreicher Start ins gerade begonnene Jahr“, so titelte die Tagespresse über die Wertentwicklung im viel beachteten Diabetes-Strategie-Musterdepot von Deutschlands führendem Informationsdienst Diabetes & Geld (www.diabetesundgeld.de) zum Thema Diabetes, Geld und Börse.


Die Kosten, die chronisch Kranke inzwischen selbst tragen müssen, steigen Jahr für Jahr, ohne dass sie einen Ausgleich in irgendeiner Form dafür erhalten würden. Auch deshalb sorgen immer mehr Diabetiker selbst vor, indem sie selbst an den Milliardengewinnen des Diabetes-Marktes mitverdienen.


Sie investieren selbst in Unternehmen, die mit Diabetes Geld verdienen und freuen sich dabei über fette Dividenden und hohe Kursgewinne.


So konnte auch das Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld seit der letzten Ausgabe einmal mehr kräftig steigen, obwohl der Gesamtmarkt verlor!
Alleine seit der letzten Ausgabe von Diabetes & Geld konnten alle Musterdepotwerte kräftig zulegen:

 

Roche Holdings GS 

 3%

Bayer AG

7,9%

Novo Nordisk A/S

3,2%

Becton, Dickinson & Co. 

9,1%

Ypsomed

9,6%

Home Diagnostics

39,9%


Diabetes-Strategie-Musterdepot schlägt Vergleichsindizes um Längen
Nicht nur mit den aktuellen Zahlen können die ausgewählten Unternehmen glänzen, viel wichtiger für die Börse ist die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Und gerade hier liegen die Unternehmen auf den Spitzenplätzen. Da ist es logische Konsequenz, dass das Diabetes-Strategie-Musterdepot mit Aktien aus dem Bereich Diabetes die Vergleichsindizes um Längen schlägt.


Wertentwicklung seit Start des Diabetes-Strategie-Musterdepots am 03.02.2003


Dow Jones

 4%

DAX

 46%

Nasdaq

 17%

Nikkei 225

0%

Diabetes & Geld               

266%

 

Dividenden und Kursgewinne
Doch nicht nur die tolle Kursentwicklung der einzelnen Werte im Diabetes-Strategie-Musterdepot sorgen für Freude. Auch die fetten Dividenden, welche die einzelnen Unternehmen an ihre Aktionäre auszahlen lässt die Anlegerherzen höher schlagen.
So zum Beispiel bei DEM Diabeteswert schlechthin, dem dänischen Insulin-Spezialisten Novo Nordisk. Dieses Unternehmen hat gerade heute die Dividende für das vergangene Jahr vorgeschlagen, die ganze 33% höher liegt als im vergangenen Jahr!
Das Unternehmen versorgte immer mehr Diabetiker mit modernen Insulinen und konnte damit nicht nur die Lebensqualität der Diabetiker erhöhen sondern auch immer mehr Marktanteile für sich gewinnen.


Wenn auch Sie mehr über die Gewinner-Aktien im Diabetes-Strategie-Musterdepot erfahren möchten, dann sichern Sie sich hier gleich Ihr kostenloses Probeexemplar von Diabetes & Geld!


 

Über 10.000 Euro Gewinn in nur vier Wochen

 

Diabetes ist DER Wachstumsmarkt des 21. Jahrhunderts. Diese Entwicklung ist völlig unabhängig von Finanzmarktkrisen und Konjunkturschwächen.


Die rasante Zunahme der Fettleibigkeit weltweit beschert den Unternehmen, die im Bereich Diabetes tätig sind, im wahrsten Sinne des Wortes „fette“ Gewinne. Und auch die starke Zunahme der Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 lässt aufhorchen. Denn so, wie die Gesundheitssysteme in den Industriestaaten unter der enormen finanziellen Belastung durch Diabetes ächzen, können sich die Unternehmen einer immer größeren „Kundschaft“ sicher sein.


Kein Wunder also, dass das Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld, Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, der aktuellen Krise trotzt. Seit der letzten Haupt-Ausgabe von Diabetes & Geld am 12. Dezember 2008 konnten alle Musterdepotwerte beachtlich zulegen: 


Von 2,5% bis zu starken 12,03% reichten die Gewinne im Depot innerhalb der letzten vier Wochen und das Gesamt-Depot gewann in dieser Zeit mehr als 10.000 Euro an Wert hinzu!


Neueste Studien zeigen, dass es inzwischen weltweit mehr über- als untergewichtige Menschen gibt. Und dass schon bald jeder dritte Deutsche von Diabetes betroffen sein könnte. Dabei könnte ein bewussterer Lebensstil mit mehr Bewegung und vernünftiger Ernährung einen Typ 2-Diabetes in den meisten Fällen abwehren.


Derzeit scheint die Politik dieses Problem aber nicht ernst genug zu nehmen, denn es gibt noch immer kaum Programme, die gegen diesen Trend angehen. Und damit verdienen die Diabetes-Unternehmen (also auch alle Anleger die das Depot einfach nur nachbilden) kräftig weiter! 

 

Wenn auch Sie wissen möchten, welche Aktien sich noch im Diabetes-Strategie-Musterdepot befinden oder warum das Depot seit dem Start vor über 5 Jahren jährlich durchschnittlich um über 25% gestiegen ist, lesen Sie einfach die aktuelle Ausgabe von Diabetes & Geld. 

 

Ein kostenloses Probe-Exemplar von Diabetes & Geld erhalten Sie hier.



Nicht-invasiver Blutzucker-Monitor schafft Durchbruch im Alltag

 

Der nicht-invasive Glukose-Monitor von Solianis schafft Durchbruch bei Testpatienten im Alltag - Verwaltungsrat wird verstärkt

 

Soeben wurde erfolgreich eine Testreihe abgeschlossen, in der Diabetespatienten mit dem einzigartigen, von Solianis entwickelten Multisensor-Gerät zur nicht-invasiven kontinuierlichen Blutzuckermessung den wechselnden Blutzuckerspiegel zuhause und an der Arbeit überwachen konnten. Die Resultate belegen, dass der Glukose-Monitor Blutzuckerschwankungen im Alltag zuverlässig aufzeigt.

 

"Dies ist die erste jemals durchgeführte Studie über ein nicht-invasives Blutzuckerüberwachungssystem im Heimversuch und am Arbeitsplatz. Die Daten zeigen eindeutig, dass die Technologie funktioniert, und dass wir dieses Gerät nun zur Serienreife bringen können", sagt Mario Stark, CEO von Solianis. Die Firma plant die Einführung ihres ersten Produktes in Europa im Jahr 2010 nach der Freigabe durch die EU. Die ersten dieser nicht-invasiven Messgeräte sind für Insulin abhängige Diabetespatienten bestimmt. Spätere Modelle richten sich an alle Patienten mit Diabetes und solche mit beeinträchtigter Blutzuckertoleranz.

 

Zur Unterstützung der raschen Entwicklung des Prototypen und zur Vorbereitung der Markteinführung hat Solianis seinen Verwaltungsrat mit zwei bekannten Industrie-Experten verstärkt: Russ Potts ist Doktor der Biochemie.

 

Bei Pfizer arbeitete er an der perkutanen Medikamentenverabreichung, und bei Cygnus war er bis 2002 als Vize-Präsident Forschungs- und Entwicklungsdirektor. Cygnus entwickelte den ersten von der FDA geprüften minimal-invasiven kontinuierlichen Glukose-Monitor "Glucowatch". Bei Cygnus war Dr. Potts unter anderem verantwortlich für FDA Technical Liaison & Fund Raising, aber auch für technische und strategische Fragen.

 

Heute ist er Berater für Arzneimittelverabreichungs- und Blutzuckerüberwachungsgeräte. Dr. Russ Potts wird Solianis im Bereich Technik und Patente unterstützen sowie in der strategischen Planung und den Kontakten zum FDA.

 

Anders Weber ist Doktor der Immunologie der Royal Veterinary and Agricultural University Kopenhagen. Anschliessend studierte er optische Immunosensoren an der Univeristät Michigan, Ann Arbor, und am Biotechnologischen Zentrum in Pittsburg. Seine Karriere in der Industrie begann er als Entwicklungsingenieur bei Radiometer A/S in Kopenhagen im Team, das ampe-rometrische Glukose- und Laktat-Sensoren entwickelte. Dann leitete er dort die "Advanced Sensors Development Unit". In verschiedenen Funktionen initiierte und leitete er zwölf Start-up Firmen im Auftrag der "Danish Development Finance Corporation" und anderen Investoren.

 

Solianis Monitoring AG ist eine medizinal-technische Firma, die Geräte entwickelt zur nicht-invasiven kontinuierlichen Blutzuckermessung für Diabetespatienten. Die Technologie beruht auf einer einmaligen und proprietären Multisensortechnik zur Überwachung physiologischer Parameter. Gegründet im Mai 2005, wird Solianis finanziert durch private Investoren und den Pionier Fond der Zürcher Kantonalbank. Das nicht-invasive Solianis Gerät liefert vergleichbare Resultate wie die bereits FDA-bewilligten minimal-invasiven Geräte.

 

Zuletzt führte die Solianis Monitoring AG im April 2008 eine Finanzierungsrunde über 2,5 Millionen Schweizer Franken durch um die Forschung zu intensivieren. Für die Forschung zur nicht-invasiven Blutzuckermessung konnten dabei neue Investoren gewonnen werden. Die Zürcher Kantonalbank beteiligt sich an der Solianis und ermöglicht ihr zusammen mit der Forschungsfinanzierung der EU sowie privaten Aktionären einen Kapitalzuwachs von insgesamt CHF 2.5 Mio.


 

 Zusatz-Geld für den Weihnachtseinkauf!

 

Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten und in den Geschäften ist nicht nur die Weihnachtsdekoration aufgebaut, sondern die Regale sind bereits mit mehr oder weniger Nützlichem zum Weihnachtsfest gefüllt.

 

Weniger gefüllt sind die Portemonnaies in diesem Jahr bei den meisten Börsianern. Seit dem letzten Weihnachtsfest sind die Kurse weltweit zum Teil recht deutlich gefallen. Die Konjunkturaussichten haben sich verschlechtert und die meisten Unternehmen vermelden Gewinnrückgänge.

 

Bei Aktionären, die in Diabetes-Aktien investiert haben, können sich die Weihnachtsgeschenke unter dem festlich geschmückten Tannenbaum aber auch in diesem Jahr wieder stapeln.

 

Denn Unternehmen, die einen Großteil ihrer Umsätze mit Diabetes-Produkten erzielen, kennen keine Konjunkturschwäche. Jeden Tag kommen in Deutschland etwa 1.000 neue Diabetiker und weltweit über 30.000 neue Diabetiker hinzu.

 

Mittlerweile sind 10% der 83 Millionen Deutsche von Diabetes betroffen und jeden Tag werden es mehr.

 

Gerade zum Weltdiabetestag am 14.11.2008, mit der blauen Beleuchtung von Gebäuden, wie z.B. der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin, wurde für zumindest einen Tag weltweit auf die Krankheit aufmerksam gemacht.

 

Aufmerksam wurden allerdings auch die Großen der Pharmabranche die erkannt haben, dass kontinuierliche Erträge und steigende Dividenden das Anlegerherz höher schlagen lassen. Dies sind Gründe, weshalb immer mehr Übernahmen in diesem Segment des Gesundheitsmarktes erfolgen. Die Leser des Informationsdienstes Diabetes & Geld konnten bei solchen Übernahmen bereits fette Übernahmegewinne einstreichen.
 
So wurde im vergangenen Jahr ein Unternehmen aus dem Musterdepot übernommen. Der Pharmagroßhändler Medco Health Solutions Inc. traf eine Übereinkunft zur Übernahme des Diabetes-Dienstleisters PolyMedica.
 
Im Frühjahr hat der japanische Pharmakonzern Takeda Pharmaceuticals beim US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Millennium Pharmaceuticals zugeschlagen und dieses übernommen.
 
Zuletzt wurde für den US-amerikanischen Diabetes-Spezialisten Sciele Pharma, Inc. aus dem Diabetes-Strategie-Musterdepot ein Übernahmeangebot abgegeben. Das Unternehmen hat sich auf verschreibungspflichtige Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fokussiert.
 
Der japanische Pharmakonzern Shionogi hat 31 Dollar pro Sciele-Aktie und damit 1,1 Milliarden US-Dollar für das gesamte Unternehmen gezahlt. Dies ist ein Aufschlag von 61% gegenüber dem Sciele-Schlusskurs am letzten Börsentag vor Bekanntgabe des Übernahmeangebotes. Und für clevere Leser von Diabetes & Geld ein Kursgewinn von knapp 60% innerhalb von nur fünf Wochen!

 

Wir hoffen, dass auch Sie zu den Gewinnern an der Börse gehörten und nicht Kursverluste von 30%, 40% oder gar 50% in Ihrem Depot verkraften müssen. Sollten Sie jedoch zu den Verlieren an der Börse gehören, empfehlen wir Ihnen im nächsten Jahr vermehrt in Diabetes-Aktien zu investieren, damit sich die Geschenke wieder unter dem Weihnachtsbaum stapeln.

 

Informationen zu Diabetes-Aktien finden sie unter www.diabetesundgeld.de Hier gibt es auch ein kostenloses Probexemplar für alle interessierten Leser.

 

21.11.2008; Quelle: diabetesundgeld.de


 

Ypsomed/H1: Umsatz und Gewinn gesteigert - Attraktive Wachstumsaussichten
 
(Mit Stimmen aus der Pressekonferenz. Ausserdem wird festgehalten, dass die Firma Bionime ihren Hauptsitz in Taiwan hat)

 

Die Medizinaltechnikerin Ypsomed hat im ersten Halbjahr 2008/09 sowohl den Umsatz als auch den Gewinn gesteigert. Zum grossen Wachstumssprung will das Burgdorfer Unternehmen aber im übernächsten Geschäftsjahr ansetzen.

 

Der Nettoerlös von Ypsomed stieg in der Berichtsperiode um 2,8% auf 138,2 (VJ 134,5) Mio CHF. Im Bereich Delivery Devices ging der Umsatz zwar um 4,0% auf 105,8 (110,2) Mio CHF zurück, im Diabetes-Geschäft erhöhte sich der Absatz jedoch auch akquisitionsbedingt um 33,6% auf 32,4 (24,3) Mio CHF, wie die Medizinaltechnikerin am Donnerstag mitteilte.

 

Der Bruttogewinn stieg um 11,2% auf 44,1 (39,6) Mio CHF und der Betriebsgewinn um 26,9% auf 16,2 (12,7) Mio CHF, was einer Verbesserung der operativen Marge auf 11,7 (9,5)% entspricht. Das Konzernergebnis lag um 19,6% auf 13,6 (11,4) Mio CHF über dem Vorjahr.

 

DIABETESMARKT BIETET WACHSTUMSCHANCEN

Ypsomed hat für das laufende Geschäftsjahr 2008/09 die Guidance mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau und einer leicht um ein bis zwei Prozentpunkte verbesserten EBIT-Marge bestätigt. Für das Geschäftsjahr 2009/10 rechne das Management derzeit mit einem moderaten einstelligen Umsatzwachstum. Ein "signifikanter" Sprung im Umsatz mit Wachstumsraten über 20% sei im Geschäftsjahr 2010/11 zu erwarten. Bei der Marge wird der Bereich 15-20% angepeilt.

 

Der Diabetesmarkt sei "leider" ein Wachstumsmarkt, erklärte VR-Präsident Willy Michel am Rande der Pressekonferenz. Insbesondere in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien oder Lateinamerika steigen die Diabetesfälle aufgrund falscher Ernährung stark an. "In China gibt es beispielsweise Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren, die wegen Übergewichts an Diabetes-Typ-2 erkrankt sind", so Michel weiter.

 

Die Gründe für den angestrebten Wachstumsschub liegen aber nicht nur im Marktwachstum. Einen wichtigen Beitrag leistet die Ende 2009 geplante Aufnahme der Produktion für den SoloStar-Pen für den Hauptkunden Sanofi-Aventis zur Verabreichung des Insulins Lantus. Die Zusammenarbeit mit Sanofi-Aventis sei heute auf allen Ebenen sehr gut, die rechtlichen Auseinandersetzungen kein Thema mehr.

 

INJEKTIONSSYSTEME FÜR PHARMA-KUNDEN

Allerdings versucht Ypsomed die Abhängigkeit von Sanofi-Aventis, mit einer breiteren Diversifizierung des Geschäftsmodells Schritt für Schritt zu reduzieren. "Wir wollen den Sanofi-Anteil an unserem Umsatz bis Ende des laufenden Geschäftsjahrs von 40% auf rund 35% und bis im nächsten Geschäftsjahr gar auf 30% senken", so Fritschi.

 

Ein wichtiger Faktor der Diversifizierung ist die Lancierung von Injektionssystemen für neue Pharma-Kunden. Ypsomed befinde sich in 10 Projekten bei Pharma-Kunden im Evaluationsverfahren. Das Produktionsvolumen werde substanziell sein und ab 2010 einen Umsatzbeitrag leisten, verspricht Fritschi.

 

Steigende Umsätze werden auch im Verkauf von Pen-Nadeln erwartet. Besonders in den USA, wo über einen neue Partnerschaft rund 2'500 Apotheken für den Vertrieb der patentierten Ypsomed Pen-Nadeln gewonnen werden konnten.

 

VERTRIEBSPARTNERSCHAFT MIT BIONIME

Wachstum verspricht sich Ypsomed auf im Vertrieb von Diabetes-Lösungen. Die Burgdorfer werden ab Frühling 2009 in Europa exklusiver Vertriebspartner der taiwanesischen Bionime für den Verkauf von Blutzucker-Messsystemen. Ypsomed beabsichtigt dabei für 6,5 Mio CHF eine Beteiligung von 10% an Bionime zu erwerben und diese allenfalls aufzustocken.

 

Im Diabetes-Direktgeschäft Deutschland will Ypsomed mit der Tochter DiaExpert und der im letzten Jahr akquirierten Firma Florian Müller weiter wachsen. Bis Ende 2008 werden die Assets von Sanitavital und Medizin Service Flemming - zwei Mitbewerber in Deutschland - übernommen.

 

Der Aktienkurs lag bei geringen Volumen zeitweise im Plus, rutschte um die Mittagsstunden aber ins Minus. Bis um 13.45 verlieren Ypsomed 2,4% auf 81,00 CHF, der SPI gibt um 1,04% nach.

 

06.11.2008; Quelle: swissinfo.ch



Bayer: Gesund trotz Krisenzeiten

 

Bayer bekräftigt Prognose und die Aktie steigt um 8%

 

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat trotz der jüngsten Zuspitzung der Finanzkrise seine Prognosen für das Gesamtjahr bekräftigt. Gestützt auf Zuwächse im Agrargeschäft (CropScience) und im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) steigerten die Leverkusener im dritten Quartal ihren Umsatz, während das operative Ergebnis etwas stärker als erwartet sank.

 

„Wir bleiben auf Kurs“, versichert Bayer-Vorstandschef Werner Wenning im Bericht über den Geschäftsverlauf der ersten neun Monate. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging im dritten Jahresviertel um vier Prozent auf 1,49 Milliarden Euro zurück. 

 

Die Leverkusener rechnen jedoch wie bisher für das laufende Jahr mit einem um Währungsverschiebungen sowie um Zu- und Verkäufe bereinigten Umsatzplus von mehr als fünf Prozent.

 

Auch für das kommende Jahr erwartet der Konzernlenker weitere Zuwächse. Damit würde sich Bayer von der globalen Rezession weitgehend abkoppeln.

 

Die Bayer-Aktie steigt um gut acht Prozent auf 41,00 Euro.

 

29.10.2008; Quelle: www.diabetesundgeld.de


 

 Finanzkrise - was passiert mit Diabetes-Aktien?

 

Die Zeiten, in denen Sie ihr Erspartes anlegten und sich nicht mehr darum kümmerten, sind nun endgültig vorbei. Egal ob Aktien, Immobilien, Rohstoffe oder Bargeld: Sie müssen sich die Mühe machen und die jeweilige Anlage von Zeit zu Zeit hinterfragen.

 

Gerade Aktienbesitzer haben in den letzten Wochen und Monaten die Schattenseiten dieser Geldanlage kennen gelernt. Aber auch hier gilt es, zwischen einzelnen Branchen und deren Aktien zu unterscheiden. Gerade in Zeiten eines konjunkturellen Abschwungs weht den Unternehmen der Automobil- oder Baubranche (und damit auch deren Aktien) ein kalter Wind entgegen.

 

Diabetes-Aktien trotzen Finanzkrise

 

Wertentwicklung seit 01.07.2008

 

 Dow Jones  -18 %
 NASDAQ  -33 %
 DAX  -30 %
 MSCI World  -30 %
 Nikkei  -41 %
 EuroStoxx 50   -27 %
 Diabetes-Strategie-Musterdepot    -1 %

 

Allein seit 1.07.2008 gab es an allen Börsen Kursverluste zwischen 18% in New York und 41% in Tokio zu verzeichnen. Der Deutsche Aktienindex hat wie der Weltindex MSCI jeweils 30% innerhalb von nur 4 Monaten verloren. Einzelne Aktien mussten gar Kursrückgänge von 80 oder gar 90% verzeichnen.

 

Das Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld (Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes und Geld) hat in dieser Zeit zwar auch ein Minus von 1% zu verzeichnen, jedoch zeigt sich gerade in schlechten Börsenzeiten, wie wichtig die Aktienauswahl für den Erfolg eines Depots ist.

 

Warum Diabetes-Aktien für Anleger gerade in schweren Börsenzeiten wie ein Fels in der Brandung wirken, lesen sie in den folgenden Zeilen.

 

Diabetes-Aktien mit Umsatzplus

Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit und hier speziell solche, die sich mit dem Thema Diabetes beschäftigen, gehören zu den Gewinnern. Unternehmen, die dazu beitragen, die Volkskrankheit Diabetes zu lindern oder eines Tages zu heilen, zählen nicht nur heute zu den Gewinnern an den Börsen, sondern werden auch zukünftig Spitzenpositionen einnehmen.

 

Nachdem im Jahr 1985 weltweit „erst“ 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt waren, leiden derzeit laut Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) mehr als 240 Millionen Menschen an Diabetes. Bis zum Jahr 2035 werden es bereits 380 Millionen sein.
 
Der Insulinmarkt bringt derzeit einen Weltumsatz von 5 Milliarden US-Dollar und wächst jährlich um 14%. Seit 2003 hat der Weltumsatz für Insulin um über 2 Milliarden US-Dollar zugenommen.

 

Jeden Tag 31.000 neue Diabetiker

Da jeden Tag weltweit über 31.000 Diabetiker neu hinzukommen, wird es immer wichtiger, die Versorgung für die Diabetiker sicherzustellen.
 
Hieran lässt sich leicht erkennen, dass Unternehmen in dieser Branche auch in schweren Börsenzeiten ein Fels in der Brandung für Anleger sein können.

 

24.10.2008; Quelle: www.diabetesundgeld.de


 

Trotz Finanzkrise sind Diabetes-Aktien erfolgreich

 

Unternehmen, die im Gesundheitsmarkt tätig sind und hierbei Umsätze im Bereich Diabetes erzielen, kennen keine Konjunkturschwäche. Täglich kommen in Deutschland über 900 Diabetiker hinzu. Weltweit werden täglich über 30.000 neue Diabetiker registriert.

 

Nachdem im Jahr 1985 weltweit „erst“ 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt waren, leiden derzeit laut Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) mehr als 240 Millionen Menschen an Diabetes. Bis zum Jahr 2035 werden es bereits 380 Millionen sein.

 

Bei solchen Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass sich Diabetes-Unternehmen keine oder nur wenig Sorgen über neue Absatzmärkte machen. Die meisten dieser Unternehmen sind nicht nur fundamental solide, sondern arbeiten im Wachstumsmarkt Diabetes kontinuierlich und erfolgreich.

 

Mittlerweile haben auch die Großen der Pharmabranche erkannt, dass kontinuierliche Erträge und steigende Dividenden das Anlegerherz höher schlagen lassen. Dies sind Gründe, weshalb immer mehr Übernahmen in diesem Segment des Gesundheitsmarktes erfolgen. Die Leser des Informationsdienstes Diabetes & Geld konnten bei solchen Übernahmen bereits fette Übernahmegewinne einstreichen.

 

So wurde im vergangenen Jahr ein Unternehmen aus dem Musterdepot übernommen. Der Pharmagroßhändler Medco Health Solutions Inc. traf eine Übereinkunft zur Übernahme des Diabetes-Dienstleisters PolyMedica.

 

Im Frühjahr hat der japanische Pharmakonzern Takeda Pharmaceuticals beim US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Millennium Pharmaceuticals zugeschlagen und dieses übernommen.

 

Im letzten Monat wurde für den US-amerikanischen Diabetes-Spezialisten Sciele Pharma, Inc. aus dem Diabetes-Strategie-Musterdepot ein Übernahmeangebot abgegeben. Das Unternehmen hat sich auf verschreibungspflichtige Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fokussiert.

 

Der japanische Pharmakonzern Shionogi will Sciele Pharma nun für 1,1 Milliarden Dollar erwerben. Shionogi bietet 31 Dollar pro Sciele-Aktie. Dies ist ein Aufschlag von 61% gegenüber dem Sciele-Schlusskurs am letzten Börsentag vor Bekanntgabe des Übernahmeangebotes. Und für clevere Leser von Diabetes & Geld ein Kursgewinn von knapp 60% innerhalb von nur fünf Wochen!

 

Lesen Sie mehr in Diabetes & Geld – testen Sie kostenlos! Sichern Sie sich mit Ihrer Gratis-Bestellung zusätzlich die Sonderstudie „Diabetes in China“, die Sie zu Ihrer Bestellung als Geschenk erhalten! www.diabetesundgeld.de/abonnement.cfm

 

Diabetes & Geld
Rosario Beteiligungen GmbH
Lindenweg 8
74915 Waibstadt
eMail:  redaktion@diabetesundgeld.de
Internet: www.diabetesundgeld.de

 

Vor vier Jahren startete der Börsendienst Diabetes & Geld mit dem Versprechen, innerhalb von 10 Jahren aus einem Startkapital von 10.000 Euro mindestens 100.000 Euro, oder aus 100.000 Euro mindestens 1 Million Euro zu machen. Vielleicht haben auch Sie daran gezweifelt, ob so etwas wirklich möglich ist. Mittlerweile konnten sich die Leser des Börsendienstes Diabetes & Geld von den Vorteilen einer Geldanlage in Diabetes-Aktien überzeugen.

 

Innerhalb von fünf Jahren hat das Diabetes-Strategie-Musterdepot einen Gewinn von 259% erzielt. Aus dem Startkapital von 100.000 Euro wurden mittlerweile 359.000 Euro. Damit liegt das Expertenteam von Diabetes & Geld hervorragend im Plan. Die durchschnittlichen 25% jährliche Rendite wurden in den letzten fünf Jahren locker erreicht. Sollte es so weiter gehen, und danach sieht es aus, wird das Kapital in den geplanten 10 Jahren verzehnfacht sein.

 

10.10.2008, Quelle: diabetesundgeld.de


 

Novo Nordisk veröffentlicht positive Testdaten für Diabetes-Medikament

 

Der dänische Diabetes-Spezialist Novo Nordisk veröffentlichte positive Daten zu seinem Produkt-Kandidaten Liraglutide. Liraglutide ist ein einmal täglich einzunehmendes Medikament zur Behandlung von Typ 2-Diabetes. Die Phase III-Studie erstreckte sich über einen Zeitraum von 52 Wochen und brachte erfreuliche Ergebnisse:

 

Die Studie zeigte, dass eine alleinige Anwendung von Liraglutide zu einer statistisch signifikanten und anhaltenden Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Patienten mit einem frühen Typ 2-Diabetes führt. Verglichen wurde die Wirkung mit Glimepiride, einem vielfach genutzten oralen Diabetesmedikament von Sanofi-Aventis. Außerdem führte die Behandlung mit Liraglutide nach 52 Wochen zu einer Gewichtsreduktion, einer Senkung des Blutdrucks sowie einer geringeren Anzahl an Hypoglykämien (Unterzuckerungen).

 

Die Aktie von Novo Nordisk erfreut nun schon seit Jahren die eigenen Aktionäre. Auch im Diabetes-Strategie-Musterdepot von Deutschlands führendem Informationsdienst zum

Thema Diabetes und Geld befinden sich Aktien des dänischen Insulinherstellers. Bei einem Aktienkurs von etwa 36,00 Euro ergibt sich ein Gewinn von über 130% gegenüber dem Kaufkurs von 15,50 Euro.

 

Der Informationsbrief Diabetes & Geld erscheint monatlich mit der Hauptausgabe sowie wöchentlichen Update-Ausgaben per eMail und berichtet hauptsächlich über das Thema Diabetes, Geld und Börse. Daneben erfahren die Leser Interessantes zu neuen Büchern und Veranstaltungen rund um das Thema Diabetes. 

 

Wenn auch Sie wissen möchten, welche Aktien sich noch im Diabetes-Strategie-Musterdepot befinden oder warum das Depot seit dem Start vor über 5 Jahren jährlich durchschnittlich um über 25% gestiegen ist, lesen Sie einfach die aktuelle Ausgabe von Diabetes & Geld. 

 

Ein kostenloses Exemplar von Diabetes & Geld erhalten Sie hier.

 

26.09.2008; Quelle: diabetesundgeld.de


 

Börsenkrise? Fallende Kurse? -Nicht mit diesen Aktien!

 

Mit der Strategie, in Diabetes-Aktien zu investieren, konnten die Indizes bisher klar geschlagen werden. Auch und gerade in unsicheren Börsenzeiten:

 

Der Montag dieser Woche dürfte in die Börsengeschichte eingehen. Und zwar als ein schwarzer Montag. Und als Todestag einer der größten Investmentbanken der Welt, der US-amerikanischen Lehman Brothers. Lehman Brothers hat Insolvenzantrag gestellt und damit an den weltweiten Börsen den Wochenbeginn kräftig verhagelt. Doch nicht nur die Insolvenz von Lehman Brothers zeigt, dass die Finanzkrise noch lange nicht ausgestanden ist und nun einen traurigen Höhepunkt erreicht.

 

In einem Überraschungscoup übernimmt zudem die Bank of America die ebenfalls kriselnde drittgrößte Investmentbank Merrill Lynch für rund 50 Milliarden Dollar. Und der angeschlagene größte US-Versicherer American International Group (AIG) muss Konzernteile verkaufen und sich eine weitere Kapitalspritze in Milliardenhöhe verschaffen. Ganze 85 Milliarden US-Dollar pumpt die US-Notenbank FED in die AIG und erhält im Gegenzug 80% an dem Versicherer auf dem Sterbebett.

 

Diese Ereignisse lassen vor allem die Aktien von Finanztiteln heftig sinken. Mittlerweile hat die Panik an der Börse aber alle Wirtschaftszweige in den Strudel gezogen. Gerade in solchen Zeiten müssen Fondsmanager, Börsenbriefe oder Börsenexperten ihr Können zeigen. Bei steigenden Börsenkursen ist es einfach, Gewinne an der Börse zu erzielen. Dabei ist es wichtig, sich bei sinkenden Kursen oder auch in einer Seitwärtsbewegung der Märkte von der Masse abzusetzen und auf der Gewinnerseite zu stehen. Gerade konjunkturunabhängige Unternehmen bieten die Möglichkeit, nicht nur kurzfristig, sondern langfristig Geld an der Börse zu verdienen.

 

Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit und hier speziell solche, die sich mit dem Thema Diabetes beschäftigen, gehören zu den Gewinnern. Unternehmen, die dazu beitragen, die Volkskrankheit Diabetes zu lindern oder eines Tages zu heilen, zählen nicht nur heute zu den Gewinnern an den Börsen, sondern werden auch zukünftig Spitzenpositionen einnehmen.

 

 

Wertentwicklung seit Start des Diabetes-Strategie-Musterdepots am 03.02.2003:

Diabetes-Strategie-Musterdepot: + 281%
Dow Jones: + 37%
NASDAQ: + 75%
DAX: + 116%
Nikkei: + 41%
EuroStoxx50: + 36%

 

Auch bei trüber Börsenstimmung (wie sie in den letzten Wochen weltweit zu sehen ist) zeigt sich, dass sich Diabetes-Aktien wesentlich besser verhalten als die Vergleichs-Indizes:

 

Wertentwicklung seit 01.07.2008

Diabetes-Strategie-Musterdepot: + 3%
Dow Jones:  - 2%
NASDAQ: - 6%
DAX: - 7%
Nikkei: - 12%
EuroStoxx50: - 8%

 

 

Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts

Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts. Nachdem im Jahr 1985 weltweit „erst“ 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt waren, leiden derzeit laut Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) mehr als 240 Millionen Menschen an Diabetes. Bis zum Jahr 2035 werden es bereits 380 Millionen sein.

 

Der Insulinmarkt bringt derzeit einen Weltumsatz von 5 Milliarden US-Dollar und wächst jährlich um 14%. Seit 2003 hat der Weltumsatz für Insulin um über 2 Milliarden US-Dollar zugenommen. Da jeden Tag weltweit über 31.000 Diabetiker neu hinzukommen, wird es immer wichtiger die Versorgung für die Diabetiker sicherzustellen.

 

Hieran lässt sich leicht erkennen, dass Unternehmen in dieser Branche auch in schweren Börsenzeiten ein Fels in der Brandung für Anleger sein können.

 

Musterdepot liegt klar vorne

Der Börsenbrief Diabetes & Geld beschäftigt sich seit Jahren mit Unternehmen aus dem Bereich Diabetes. Seit dem Start des Musterdepots vor 5 Jahren konnte dieses um 280% zulegen.

 

Die Käufe und Verkäufe in unserem Diabetes-Stategie-Musterdepot erfolgen jeweils einen Tag nach Veröffentlichung der neuen Ausgabe, somit ist gewährleistet, dass jeder Leser genügend Zeit hat, das Depot selbst abzubilden.

 

Ein kostenloses Probe-Exemplar von Diabetes & Geld und zusätzlich die Sonderstudie „China: Goldgrube für Diabetes-Unternehmen“ gibt es gratis auf http://www.diabetesundgeld.de/abonnement.cfm

 

17.09.2008, Quelle: diabetesundgeld.de


 

60% Kursgewinn in nur fünf Wochen!

 

Die Pharma-Schnäppchenjagd geht weiter... und bringt sichere Kursgewinne!

 

Die japanischen Pharmaunternehmen versuchen derzeit verstärkt, in ausländische Märkte vorzudringen. Und wie die Wirtschaftsgeschichte zeigt, geht dies noch immer am schnellsten mit Übernahmen im Zielmarkt. So hat der japanische Pharmakonzern Takeda Pharmaceuticals im Frühjahr beim US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Millennium Pharmaceuticals zugeschlagen und dieses übernommen.

 

Erst vor fünf Wochen nahm das Redaktionsteam von Diabetes & Geld den US-amerikanischen Diabetes-Spezialisten Sciele Pharma, Inc., zum Kurs von 19,66 US-Dollar in das Diabetes-Strategie-Musterdepot auf. Das Unternehmen hat sich auf verschreibungspflichtige Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fokussiert.

 

Der japanische Pharmakonzern Shionogi will Sciele Pharma nun für 1,1 Milliarden Dollar erwerben. Shionogi biete 31 Dollar pro Sciele-Aktie, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Dies ist ein Aufschlag von 61 Prozent zum Sciele-Schlusskurs vom Freitag. Und für clevere Leser von Diabetes & Geld ein Kursgewinn von knapp 60% innerhalb von nur fünf Wochen!

 

Vor vier Jahren startete der Börsendienst Diabetes & Geld mit dem Versprechen, innerhalb von 10 Jahren aus einem Startkapital von 10.000 Euro mindestens 100.000 Euro, oder aus 100.000 Euro mindestens 1 Million Euro zu machen. Vielleicht haben auch Sie daran gezweifelt, ob so etwas wirklich möglich ist. Mittlerweile konnten sich die Leser des Börsendienstes Diabetes & Geld von den Vorteilen einer Geldanlage in Diabetes-Aktien überzeugen.

 

Innerhalb von fünf Jahren hat das Diabetes-Strategie-Musterdepot einen Gewinn von 276% erzielt. Aus dem Startkapital von 100.000 Euro wurden mittlerweile 376.000 Euro. Damit liegt das Expertenteam von Diabetes & Geld hervorragend im Plan. Die durchschnittlichen 25% jährliche Rendite wurden in den letzten fünf Jahren locker erreicht. Sollte es so weiter gehen, und danach sieht es aus, wird das Kapital in den geplanten 10 Jahren verzehnfacht sein.

 

Testen Sie Diabetes & Geld – kostenlos! Sichern Sie sich mit Ihrer Gratis-Bestellung zusätzlich die Sonderstudie „Diabetes in China“, die Sie zu Ihrer Bestellung als Geschenk erhalten! http://www.diabetesundgeld.de/abonnement.cfm


03.09.2008, Quelle: diabetesundgeld.de


 

Chancen mit Diabetes-Aktien

 

2010 könnten schon zehn Millionen Menschen in Deutschland an der Volkskrankheit Diabetes leiden. Auch in anderen Industriegesellschaften steigen die Erkrankungsfälle.

 

Die Börse Stuttgart hält diesen Trend für so stark, dass sie einen eigenen Index für Pharma-Aktien mit Schwerpunkt Diabetes-Medikation entwickelt hat. Auf diesen S-Box-Diabetes-Performance-Index hat die Citigroup ein Zertifikat herausgegeben (ISIN DE000CG27TE3). Das Papier ist wegen der allgemeinen Börsenschwäche auch bei den Pharma-Werten binnen Jahresfrist um gut 30 Prozent gefallen, birgt jetzt aber wieder Chancen. So meldete etwa die im Zertifikat enthaltene Schweizer Ypsomed, die Injektionssysteme herstellt, zuletzt eine Verzehnfachung des Reingewinns.

 

Im Diabetes-Index befinden sich neben den bekannten Unternehmen wie Novo Nordisk, Amylin und Ypsomed auch kleinere Gesellschaften wie Caraco, Depomed, Insulet, Nektar und Transition Therapeutics.

 

Der S-BOX Diabetes Performance-Index bildet die Kursentwicklung internationaler Unternehmen ab, die als Hauptgeschäftszweck die Heilung und Linderung von Diabetes-Patienten haben. Die Gesellschaft muss einen bedeutenden Teil ihrer Umsätze im Bereich Diabetes erzielen oder Produkte in der Pipeline haben, die in der Zukunft für einen signifikanten Umsatzbeitrag in diesem Bereich sorgen werden.

 

Die Experten von Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse www.diabetesundgeld.de sehen den Diabetes-Aktien-Index binnen Jahresfrist auf dem Kursniveau von 100. Daraus errechnet sich eine Kurschance von etwa 40%.

 

Angesichts der stark steigenden Anzahl von Diabetikern wäre dies nicht verwunderlich. In Deutschland kommen jeden Tag 980 Diabetiker neu hinzu, weltweit sind es täglich über 31.000 neue Diabetiker.

 


 

Ypsomed: Stehen vor Übernahme im Diabetesgeschäft - Kaufpreis 1,5 Mio CHF

(CEO)

 

Burgdorf (AWP) - Die Ypsomed Holding AG will in den nächsten Monaten eine Akquisition im Diabetes-Direktgeschäft im Volumen von etwa 1,5 Mio CHF abschliessen. Dies gab CEO Richard Fritschi an der Generalversammlung vom heutigen Mittwoch bekannt, wie Ypsomed mitteilte.

 

Ypsomed habe eine vertrauliche Vereinbarung unterzeichnet, um einen kleineren Mitbewerber der 'DiaExpert' im Rahmen einer Geschäftsübergabe zu kaufen, wird Fritschi zitiert. Es handle sich um einen Asset-Deal.

 

Die Übernahme werde in den nächsten Monaten stattfinden und die Marktposition der Ypsomed im Diabetes-Direktgeschäft weiter stärken. Für das Geschäftsjahr 2008/09 erwartet der CEO demnach einen Beitrag zum Umsatz von rund 1,8 Mio CHF sowie künftig einen zusätzlichen Umsatz von rund 3,5 Mio CHF pro Jahr.

 

24.06.2008, Quelle: swissinfo.ch


 

 Nach 300% Kursgewinn nun wieder neue Chance

 

Obwohl die Ypsomed AG erst seit knapp 4 Jahren an der Börse notiert, hat sie eine bewegte Vergangenheit - speziell was den Kursverlauf der Aktie betrifft – hinter sich.

 

Bei der Erstnotierung im September 2004 wurde die Aktie an der Züricher Börse mit 73 Franken gehandelt. Innerhalb von nur eineinhalb Jahren legte das Papier um 300% zu und erreichte den Höchstkurs im März 2006.

 

Schwierigkeiten bei der Produktion von Injektionssystemen sowie Patentstreitigkeiten mit dem Hauptkunden ließen den Aktienkurs bis Anfang 2008 in die Tiefe stürzen. Die Streitigkeiten gingen sogar soweit, dass Klagen bei Gericht eingereicht wurden. 

 

Nachdem es nun endlich zur Einigung zwischen den Streithähnen kam, scheint dem Wieder-Aufstieg des einstigen Börsenstars nichts mehr im Wege zu stehen. Es ist nicht entscheidend, dass die Patent-Streitigkeiten beendet wurden, sondern dass mit den neu unterzeichneten Verträgen die langjährige Zusammenarbeit zwischen Ypsomed und Sanofi-Aventis erheblich ausgebaut wurde! Nach einer Aufbauphase wird nun Ypsomed an ihren bereits bestehenden Produktionsstandorten zusätzlich den SoloStar Einweg-Pen von Sanofi-Aventis herstellen.

 

Ypsomed ist ein führender unabhängiger Entwickler und Hersteller von kundenspezifischen Injektions-Pens und Pen-Nadeln für Diabetes-, Wachstumshormon- oder Infertilitätstherapien sowie für weitere Indikationen. Erfolgreiche Pharma- und Biotechfirmen wie Sanofi-Aventis, Genentech, Lilly, Pfizer, Roche und Serono gehören zu den langjährigen Kunden der Ypsomed.

 

Ein weiteres Standbein besitzt Ypsomed nach der erfolgreichen Übernahme der Florian Müller Gruppe und der Integration in die Ypsomed-Tochter DiaExpert im Handel von Diabetesbedarf. Hier wird Ypsomed konsequent die Marktstellung in Deutschland ausbauen. 

 

Die Ampel für den Aufstieg in den Börsenhimmel steht nun wieder auf grün.

 

Nachdem die Ypsomed-Aktie schon einmal zum Erfolg des Diabetes-Strategie-Musterdepots beitrug, nutzen die Börsenexperten von Diabetes & Geld nun die Chance, den einstigen Börsenstar wieder ins Depot aufzunehmen. Näheres finden Sie unter www.diabetesundgeld.de.
 
Die Gewinn-Strategie des Börseninformationsdienstes Diabetes & Geld ist einfach und erfolgreich. Es werden nur „Diabetes-Aktien“ gekauft, die auf ihrem Spezialgebiet bereits Spitzenpositionen belegen oder mit neuen Medikamenten auf den Markt drängen.

 

Das Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld konnte in den letzten Wochen weiter zulegen. Aus einem Startkapital von 100.000 Euro wurden inzwischen über 360.000 Euro. Das bedeutet, dass seit Start des Musterdepots vor 5 Jahren 260% Gewinn erzielt wurden. Jährlich bedeutet dies in den 5 Jahren somit 29%.

 


 

Roche geht mit Diabetes-Präparat Taspoglutid in Phase III

 

BASEL (Dow Jones)--Der Pharmakonzern Roche will sein Diabetes-Prüfpräparat "Taspoglutid" im zweiten Halbjahr 2008 in klinischen Studien der Phase III überführen.

 

Das Präparat habe sich als allgemein gut verträglich und wirksam für die Behandlung von Diabetes erwiesen, teilte die in Basel ansässige Roche Holding AG am Dienstag mit. Die Ergebnisse der Phase-II-Studien wurden am Montagabend von Roche und dem in Paris beheimateten Pharmaunternehmen Ipsen auf der Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) in San Francisco vorgestellt.

 

Taspoglutid habe das Potenzial für ein führendes Medikament seiner Klasse, erläuterte Roche weiter. Roche und Ipsen wollten weiter zusammenarbeiten, um das Medikament auf den Markt zu bringen.

 

Eine nur achtwöchige Behandlung habe zu einer wesentlichen Verbesserung der Blutzuckereinstellung und einer Gewichtsabnahme bei den 366 Patienten geführt, hieß es. Häufigste Nebenwirkung sei eine leichte bis mittelschwere Übelkeit. Diese sei dosisabhängig und in den meisten Fällen mit fortdauernder Behandlung spontan abgeklungen.

 

Roche hatte 2006 eine Option für die Einlizensierung des aus der Forschung von Ipsen stammenden Präparats ausgeübt und die weltweiten Exklusivrechte zur Entwicklung und Vermarktung von Taspoglutid erworben. In Japan hält Roche die Rechte gemeinsam mit Teijin. In Frankreich hat Ipsen die Möglichkeit, die Co-Marketing-Rechte zu behalten.

 

 10.06.2008, Quelle: faz.net


 

Lieblingsaktie nicht nur bei Diabetikern
 
Der Kurs dieser Aktie kennt schon seit Jahren nur einen Weg, den Weg nach oben. Seit 2003 stieg der Aktienkurs bis heute um 177%. Und ein Ende der Aufwärtsbewegung ist noch lange nicht zu sehen, denn bei Insulinen ist das Unternehmen Weltmarktführer.  

Das Geschäft mit Insulin brummt immer mehr. Weltweit kommen täglich über 30.000 neue Diabetiker hinzu. Egal, wie es um die (Welt-) Konjunktur gerade bestellt ist, Diabetiker sind auf ihre lebenswichtigen Medikamente angewiesen. 


 

Aber es gibt bei Novo Nordisk nicht nur Kursgewinne, sondern auch satte Dividendenzahlungen zu vermelden. Seit Jahren steigen die jährlichen Dividendenzahlungen - und dies nicht zu knapp. 
 
 


 
Bei einer solchen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass sich die Aktien des dänischen Insulinherstellers Novo Nordisk einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Nicht nur Diabetiker kennen zwischenzeitlich die Produkte, sondern immer mehr Analysten und Anleger beobachten das Unternehmen.
 
Besonders beeindruckend ist, dass Novo Nordisk bei Insulinen einen größeren Weltmarktanteil besitzt als alle anderen Unternehmen zusammen. Der Weltmarktanteil liegt bei über 50%. Angesichts der super Wachstumsraten und der hervorragenden Positionierung am Markt ist die Aktie der Dänen noch immer recht moderat bewertet.
 
Aufgrund der dramatisch zunehmenden Erkrankungen ist die Pharmaindustrie gefragt. Sie muss die nötigen Medikamente bereitstellen und nach neuen Methoden und Mitteln suchen, um die Behandlung einer immer größeren Anzahl von Patienten sicherzustellen.
Und immer mehr Diabetiker nutzen inzwischen auch die Chance, sich mit einem Diabetes-Depot oder einzelnen Diabetes-Aktien etwas von dem, was die Krankheit sie kostet, wieder zurückzuholen. Novo Nordik ist eine dieser Aktien welche die Vorraussetzungen erfüllt um auch weiterhin zu den Gewinnern an der Börse zu zählen.
 
04.06.2008, Quelle: diabetesundgeld.de


 

1.215 Euro Dividendenzahlung im Diabetes-Strategie-Musterdepot


Das Musterdepot von Diabetes & Geld konnte in den letzten Wochen weiter zulegen. Aus einem Startkapital von 100.000 Euro wurden zwischenzeitlich über 370.000 Euro.


Mit dazu beigetragen hat zuletzt auch die Bayer AG aus Leverkusen. Gegenüber dem Vorjahr wurde die Dividende von 1,00 Euro um 35% auf nunmehr 1,35 Euro erhöht. Dem Diabetes-Strategie-Musterdepot flossen deshalb für die 900 gehaltenen Bayer-Aktien insgesamt 1.215 Euro zu. Trotz dieser Ausschüttung konnte die Bayer-Aktie weiter zulegen und notiert aktuell bei über 55 Euro.


Die Gewinn-Strategie des Börseninformationsdienstes Diabetes & Geld ist einfach. Es werden nur „Diabetes-Aktien“ gekauft, die auf ihrem Spezialgebiet bereits Spitzenpositionen belegen oder mit neuen Medikamenten auf den Markt drängen.


Die Käufe und Verkäufe in im Diabetes-Strategie-Musterdepot erfolgen jeweils einen Tag nach Veröffentlichung der Ausgabe. Somit ist gewährleistet, dass jeder Leser das Depot selbst abbilden kann. Das bedeutet, dass das Musterdepot die Aktie nicht (wie manche Börsenbriefe) einen Tag früher zu tieferen Kursen im Depot aufnimmt und der Leser zu höheren Kursen kaufen muss. Für die Redaktion von Diabetes & Geld ist es wichtig, dass gewährleistet ist, dass jeder Leser von Diabetes & Geld das Depot einfach nachbilden und damit Geld verdienen kann.


09.05.2008, Quelle: diabetesundgeld.de


 

Novo Nordisk greift Lilly an

 

Mehr Wettbewerb bei Diabetes-Mitteln

 

Novo Nordisk, der weltweit führende Hersteller von Insulinprodukten, setzt bei einer neuen Generation von Diabetes-Medikamenten zur Aufholjagd gegen Konkurrent Lilly an. Die neuen Antidiabetika hat das dänische Unternehmen nämlich noch nicht im Sortiment. Das soll ein Mittel namens Liraglutide ändern.

 

FRANKFURT. Novo Nordisk will den Hoffnungsträger innerhalb der nächsten drei Monate bei den Arzneimittelbehörden in Europa und den USA zur Zulassung einreichen, sagte Novo-Nordisk-Chef Lars Rebien Sørensen im Gespräch mit dem Handelsblatt.

 

Mit dem Medikament greift der dänische Konzern das Arzneimittel Byetta an, das Lilly zusammen mit dem Pharmaunternehmen Amylin entwickelt und 2005 in den USA und mittlerweile in 22 weiteren Ländern auf den Markt gebracht hat. Der Umsatz mit Byetta addierte sich 2007 weltweit auf rund 650 Mill. Dollar. In diesem Jahr soll das Produkt in 44 weiteren Ländern eingeführt werden, heißt es von Lilly. Das Erreichen der Marke von einer Mrd. Dollar Umsatz, der so genannte Blockbuster-Status, scheint bei einer Wachstumsrate von zuletzt 50 Prozent nur eine Frage der Zeit zu sein.

 

Auch Novo Nordisk peilt mit Liraglutide die Umsatzmilliarde an, sagt Sørensen. "Wir hoffen auf eine Zulassung innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate", fügte der Novo-Nordisk-Chef hinzu.

 

Liraglutide ist wie Byetta für Menschen gedacht, die die ernährungsbedingte Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 haben. Das dem menschlichen Darmhormon GLP-1 ähnliche Peptid verbessert die Insulinausschüttung und bietet damit für viele Patienten zwischen Anti-Diabetes-Tabletten und Insulinspritzen eine neue Behandlungsmöglichkeit. Der Wirkstoff wird ein- oder zweimal am Tag gespritzt.

 

Die Zahl der an Typ-2-Diabetes Erkrankten nimmt mit zunehmendem Wohlstand und steigender Fettleibigkeit der Menschen in den Industrieländern rasant zu. Nach Schätzungen der Internationalen Diabetes Förderation wird die Zahl der Diabetiker weltweit bis 2025 um mehr als 50 Prozent ansteigen: von 246 Millionen im vergangenen Jahr auf dann 380 Millionen. Novo Nordisk agiert damit in einem der am schnellsten wachsenden Pharmamärkte. Analysten von JP Morgan halten bei Liraglutide sogar Umsätze von bis zu drei Mrd. Dollar für möglich.

 

Dass Novo Nordisk trotz späterem Marktstart die Wettbewerber überholen kann, hat das dänische Unternehmen in der Vergangenheit schon bewiesen - bei den kurz wirkenden modernen Insulinen beispielsweise, wo Lilly vor ein paar Jahren ebenfalls zunächst die Nase vorn hatte. Mittlerweile liegt der Marktanteil von Novo Nordisk im Segment der modernen gentechnisch hergestellten Insuline gemessen am Volumen mit über 40 Prozent fast doppelt so hoch wie der von Lilly, zeigen Zahlen des Marktforschungsinstituts IMS Health. Dritter großer Spieler im Insulinmarkt ist Sanofi -Aventis, der mit dem Produkt Lantus bei den lange wirkenden Insulinen vorne liegt.

 

Bei der Aufholjagd vertraut Novo-Chef Sørensen auf die Spezialisierung des Konzerns, der seit mehr als 80 Jahren in der Diabetesforschung einen Namen hat. Knapp drei Viertel des Umsatzes mach Novo Nordisk mit Diabetes. Die Nähe zum Patienten, die medizinischen Begleitprogramme und die klinischen Studien nennt Sørensen als wichtige Erfolgsfaktoren. In dem weltweit größten Markt, den USA, haben die Dänen zuletzt außerdem den Außendienst von 1 200 auf 1 900 aufgestockt.

 

Nach einer Studie der Unternehmensberatung Celerant ist die Konzentration auf das Kerngeschäft zentraler Teil der Erfolgsstory des Konzerns, der schneller als viele Konkurrenzunternehmen wächst. "Novo Nordisk hat eine singuläre Position in einem stark wachsenden Markt und hat bisher immer wieder gezeigt, dass das Unternehmen die Marktführerschaft auch verteidigen kann", urteilt Rudolf Jerrentrup, Pharmaexperte von Celerant.

 

Das Unternehmen

Mit einem Umsatz von umgerechnet rund 7,7 Mrd. Dollar Umsatz ist Novo Nordisk deutlich kleiner als die wichtigsten Konkurrenten in Diabetes-Markt. Lilly kommt auf 18,7 Mrd. Dollar Umsatz, Sanofi -Aventis auf 38,4 Mrd. Dollar.

 

Der Markt

Im weltweiten Insulinmarkt, der rund zehn Mrd. Dollar umfasst, kommt Novo Nordisk nach Marktforschungszahlen auf einen Anteil von 45 Prozent vor Sanofi (29 Prozent) und Lilly (24 Prozent).

 

Der Fokus

Mit knapp drei Vierteln steuert das Insulingeschäft den größten Teil zum Umsatz von Novo bei. Ansonsten bietet Novo Wachstumshormone, Oestrogen-/ Gestagen-Präparate sowie Gerinnungsfaktoren.

 

Der Lenker

Novo-Nordisk-Chef Lars Rebien Sørensen will an der Spezialisierung festhalten und sieht angesichts der Wachstumsraten im weltweiten Diabetesmarkt auch keinen Druck, die anderen Geschäftsfelder auszubauen. In der klinischen Forschung hat Novo eine neue Generation von modernen Insulinen, die in fünf bis zehn Jahren für neues Wachstum sorgen sollen.

 

02.04.2008; Quelle: handelsblatt.com, Maike Telgheder


 

„Diabetes-Aktie“ mit weiteren Kursgewinnen


Klein angefangen hat vor 145 Jahren die im Diabetes-Strategie-Musterdepot von Diabetes & Geld befindliche Bayer AG, der inzwischen an der Börse mit mehr als 35 Milliarden Euro bewertet wird.


Die Bayer AG verfügt über eine sehr effektive und erfolgreiche Forschungsabteilung, die zu einer prall gefüllten Pipeline führt, die mit aussichtsreichen Produkt-Kandidaten ausgestattet ist.


Zuletzt wurde die Kursschwäche an den Börsen genutzt und weitere 200 Aktien der Bayer AG zum Kurs von 46,30 Euro in das Diabetes-Strategie-Musterdepot gekauft. Der durchschnittliche Einstandspreis von Diabetes & Geld bei Bayer liegt nun bei 42,79 Euro und bei einem aktuellen Kurs von knapp 50 Euro verbucht Diabetes & Geld ein Plus von 16%.


Nach Einschätzung der Experten von Diabetes & Geld wird der Bayer-Kurs schon bald wieder durchstarten und für weitere Kursgewinne im Depot sorgen.

 

Der führende Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse führt seit 2003 das Diabetes-Strategie-Musterdepot mit beachtlichem Erfolg. In dieser Zeit konnten Kursgewinne von 270% erzielt werden.


Die Gewinn-Strategie von Diabetes & Geld ist recht einfach. Es werden nur Aktien von Unternehmen gekauft, die im Milliardenmarkt Diabetes tätig sind. Solche Diabetiker-Aktien sind zum Beispiel: Novo Nordisk, Bayer, Eli Lilly oder Sanofi-Aventis.


27.03.2008, Redaktion Diabetes-Germany.com


 

S&P: Mittel gegen Fettleibigkeit positiv für Kreditqualität der Pharmabranche

 

FRANKFURT (AWP International) - Der wachsende Markt für Medikamente zur Bekämpfung von Fettleibigkeit und dadurch bedingte Stoffwechselerkrankungen könnte die Kreditqualität in der Pharmaindustrie in den kommenden Jahren deutlich unterstützen. Der Ratingspezialist Standard & Poor's schätzt, dass der globale Markt für verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Fettleibigkeit und dadurch hervorgerufene Krankheiten (wie Diabetes, Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel) sich bis 2020 verdoppeln könnte. Dies teilte Standard & Poor's am Mittwoch bei Veröffentlichung des Reports "Obesity Drugs Will Keep Global Pharmaceutical Firms" Bottom Lines Bulging" mit.

 

Dies sei eine konservative Schätzung, denn Vorhersagen der WHO gehen davon aus, dass die Anzahl Erwachsener mit Übergewicht von heute 1,6 Milliarden bis 2015 auf 2,3 Milliarden wachsen werde. Bisher waren die U.S. Food and Drug Administration (FDA) und einige europäische Genehmigungsbehörden zögerlich bei der Zulassung von Medikamenten zur Gewichtsreduzierung. Teilweise weil sie als "Lifestyle Drugs" zur Behandlung von Problemen mit eigentlich sozialen Ursachen gesehen werden und teilweise weil neuere Studien nahelegen, dass einige der bereits erhältlichen oder in der Pipeline befindlichen Arzneien unerfreuliche Nebenwirkungen haben.

 

Die dänische Firma Novo Nordisk (A/Stable/A-1), einer der weltgrössten Produzenten von Insulin/Diabetes-Behandlungen, hatte in den vergangenen fünf Jahren ein jährliches Umsatzwachstum von 13 Prozent zu verzeichnen, bei ähnlichem Gewinnwachstum. "Wir glauben, dass Unternehmen die bereits im Markt für Medikamente gegen Diabetes, zu Cholesterinsenkung oder Gewichtsreduzierung tätig sind oder eine vielversprechende Pipeline haben, zukünftig ein erhebliches Wachstum generieren werden," sagte Standard & Poor's Kreditanalyst Olaf Tölke. "Dies könnte dazu beitragen, dass die Kreditqualität der Unternehmen auf hohem Niveau bleibt, und damit eher negative Branchentrends abfedern kann, wie die Konkurrenz durch Generikahersteller, eine weniger effiziente Forschung und schwierigere Zulassungsverfahren."

 

Unter den stärker diversifizierten "Big Pharma-Unternehmen" in Europa stechen besonders Sanofi-Aventis (AA-/Stable/A-1+) und GlaxoSmithKline (AA/Negative/A-1+) heraus, aufgrund ihrer aktuellen Produktportfolien und Pipelineprojekte.

 

20.02.2008, Quelle: Handelszeitung.ch, ep/tw


 

Die Abgeltungssteuer* kommt!

 

Ab 01.01.2009 25%** auf Einkünfte aus Kapitalvermögen

 

Steuererhöhungen, wohin man blickt. Fast schon abzusehen, dass dabei auch eine Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen nicht außen vor bleibt. Nach der Halbierung der Sparerfreibeträge zu Beginn des Jahres ist nun ab 1. Januar 2009 die Abgeltungssteuer* geplant.

 

Die Abgeltungssteuer* wird in Höhe von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer insbesondere bei der Direktanlage auf Zinsen, Dividenden, Stillhalterprämien sowie auf Veräußerungsgewinne aus Wertpapieren erhoben. Und zwar unabhängig von der Haltedauer der Anlagen, soweit die Wertpapiere ab dem 01.01.2009 erworben werden. Mit der Einführung der Abgeltungssteuer* wird also bei Wertpapieren die Spekulationsfrist abgeschafft. Für bis zum 31.12.2008 erworbene Wertpapiere und damit auch Fondsanteile gilt dagegen hinsichtlich der Besteuerung der Veräußerungsgewinne weiterhin die Altregelung (Spekulationsfrist 1 Jahr, Freigrenze für Spekulationsgewinne). Bitte beachten Sie aber die Ausnahmeregelung für Zertifikate in der Direktanlage.

 

Des Weiteren entfällt das Halbeinkünfteverfahren bei Privatanlegern. Das heißt, Dividenden unterliegen künftig in voller Höhe der Abgeltungssteuer*.

 

* Darstellung entsprechend der gesetzlichen Regelungen zu Abgeltungssteier vom 6. Juli 2007 (Stand Juli 2007).

** Zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

 

11.03.2008, Quelle: diabetesundgeld.de

 


 

Musterdepotwert mit Gewinnsprung

 

Die Roche Holding AG hat ihren Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als doppelt so stark gesteigert wie den Umsatz. Beim Schweizer Pharmakonzern sind die Einnahmen um 10% auf 46,1 Mrd CHF gewachsen. Der Betriebsgewinn kletterte um 22% auf 14,5 Mrd CHF, der Nettogewinn sogar um 25% auf 11,4 Mrd CHF.

 

Novartis überholt
Mit dem zweistelligen Umsatzwachstum auf insgesamt 46 Mrd. Franken überholte Roche zum ersten Mal seinen Lokalrivalen Novartis, der nach dem Verkauf von Firmenteilen im Nahrungsmittelbereich auf rund 44 Mrd. Franken Umsatz gekommen war. Das Umsatzwachstum wurde ausschließlich aus eigener Kraft und ohne Übernahmen erzielt.


Dividendenerhöhung um 35%

Der deutliche Ergebnisanstieg führt auch in diesem Jahr zu einer Dividendenerhöhung. Die Dividende soll zum 21. Mal in Folge steigen und zwar von 3,40 Franken auf 4,60 Franken je Aktie und Genussschein, wie Roche mitteilte.

 

Kurs verdoppelt

Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsbrief zum Thema Diabetes, Geld und Börse, hat die Stärke von Roche bereits früh erkannt und die Leser von Diabetes & Geld liegen schon jetzt mit über 100% Kursgewinn weit vorne. Testen Sie Diabetes & Geld – kostenlos! Sichern Sie sich mit Ihrer Gratis-Bestellung zusätzlich die Sonderstudie „Diabetes in China“, die Sie zu Ihrer Bestellung als Geschenk erhalten! http://www.diabetesundgeld.de/abonnement.cfm


 

Novo Nordisk stoppt Entwicklung von inhalierbarem Insulin

 

Der dänische Insulinspezialist Novo Nordisk wird die Entwicklung seines inhalierbaren Insulins „AERx“ nicht weiter verfolgen.

 

Basierend auf einer detaillierten Analyse der Zukunftsaussichten für inhalierbares Insulin und einer Prüfung des medizinischen und kommerziellen Potentials von AERx hat Novo Nordisk beschlossen, seine Aktivitäten bei der Entwicklung von AERx einzustellen.

 

Diese Entscheidung schlägt sich mit Abschreibungen in Höhe von etwa 1,3 Milliarden Dänischen Kronen (etwa 177 Millionen Euro) auch in der Bilanz von Novo Nordisk für das Geschäftsjahr 2007 nieder.

 

Zu dieser Entscheidung beigetragen haben dürfte auch der Rückzug des Konkurrenzpräparats Exubera von Pfizer, das der US-amerikanische Pharmariese im Oktober 2007 wegen mangelnder Nachfrage vom Markt genommen hatte.

 

17.01.2008, Redaktion Diabetes-Germany.com


 

Riesige Kursverluste an der Börse – das muss nicht sein

 

Krisensicher investieren – in der richtigen Branche! Mit der Strategie, in Diabetes-Aktien zu investieren, konnten die Indizes in der Vergangenheit klar geschlagen werden. Und die Branche steht weiterhin vor einer rosigen Zukunft.

 

Entwicklung seit Start des Diabetes-Strategie-Musterdepots am 03.02.2003:

Diabetes-Strategie-Musterdepot: + 281%
Dow Jones: + 54%
NASDAQ: + 83%
DAX: + 148%
MSCI World: +36%
Nikkei: + 58%
EuroStoxx50: + 67%

 

Auch bei trüber Börsenstimmung (wie sie seit Jahresanfang weltweit zu sehen ist) zeigt sich, dass sich Diabetes-Aktien wesentlich besser verhalten als die Vergleichs-Indizes:

 

Wertentwicklung seit 01.01.2008

Diabetes-Strategie-Musterdepot: -5%
Dow Jones:  -7%
NASDAQ: -14%
DAX: -15%
MSCI World: -9%
Nikkei: -14%
EuroStoxx50: -14%


Die schon lange bekannte und nun überschwappende US-Immobilien-Krise, die unglaublichen und kriminell herbeigeführten Milliarden-Verluste bei der zweitgrößten französischen Bank, der Société Général, sowie gedämpfte Konjunkturerwartungen für die USA haben die Aktienkurse weltweit sinken lassen.

 

Am schwersten angeschlagen ist der gesamte Bankensektor. Alle international tätigen Bankaktien sind (zu Recht) schwer unter Druck geraten. Abschreibungen bei der Schweizer UBS (bisher 10 Mrd Euro), der amerikanischen Citigroup (18 Mrd Dollar), der deutschen IKB oder auch die Krise bei der deutschen WestLB haben die Anleger erschreckt. Und nun noch der Skandal bei der Société Général, der einem Erdbeben gleich die Bankenwelt erschüttert.

 

Mittlerweile hat die Panik an der Börse aber alle Wirtschaftszweige in den Strudel gezogen. Gerade in solchen Zeiten müssen Fondsmanager, Börsenbriefe oder Börsenexperten ihr Können zeigen. Bei steigenden Börsenkursen ist es einfach, Gewinne an der Börse zu erzielen.

 

Wichtig ist es aber, sich bei sinkenden Kursen oder auch in einer Seitwärtsbewegung an der Börse von der Masse abzusetzen und auf der Gewinnerseite zu stehen. Gerade konjunkturunabhängige Unternehmen bieten die Möglichkeit, nicht nur kurzfristig, sondern langfristig Geld an der Börse zu verdienen.

 

Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit und hier speziell solche, die sich mit dem Thema Diabetes beschäftigen, gehören zu den Gewinnern. Unternehmen, die dazu beitragen, die Volkskrankheit Diabetes zu lindern oder eines Tages zu heilen, zählen nicht nur heute zu den Gewinnern an den Börsen, sondern werden auch zukünftig Spitzenpositionen einnehmen.

 

Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts

Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts. Nachdem im Jahr 1985 weltweit „erst“ 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt waren, leiden derzeit laut Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) mehr als 240 Millionen Menschen an Diabetes. Bis zum Jahr 2035 werden es bereits 380 Millionen sein.

 

Der Insulinmarkt bringt derzeit einen Weltumsatz von 5 Mrd US-Dollar und wächst jährlich um 14%. Seit 2003 hat der Weltumsatz für Insulin um über 2 Mrd US-Dollar zugenommen. Da jeden Tag weltweit über 31.000 Diabetiker neu hinzukommen, wird es immer wichtiger die Versorgung für die Diabetiker sicherzustellen.

 

Ein Unternehmen, das fast jeder Diabetiker kennt, ist die dänische Novo Nordisk. Seit Jahrzehnten versorgt das international vertretene Unternehmen Diabetiker mit Insulin. Der Weltmarktanteil beträgt aktuell über 50%. Mit der steigenden Zahl an Diabetikern steigt auch der Absatz von Insulin und damit steigt auch der Umsatz (und der Gewinn) bei Novo Nordisk.

 

Hieran lässt sich leicht erkennen, dass Unternehmen wie dieses auch in schweren Börsenzeiten ein Fels in der Brandung für Anleger sein können.

 

Musterdepot liegt klar vorne

Der Börsenbrief Diabetes & Geld beschäftigt sich seit Jahren mit Unternehmen aus dem Bereich Diabetes. Seit dem Start des Diabetes-Strategie-Musterdepots vor 5 Jahren konnte dieses um knapp über 280% zulegen.

 

Die Käufe und Verkäufe im Diabetes-Strategie-Musterdepot erfolgen jeweils einen Tag nach Veröffentlichung der neuen Ausgabe; somit ist gewährleistet, dass jeder Leser genügend Zeit hat, das Depot selbst abzubilden.


Ein kostenloses Probe-Exemplar von Diabetes & Geld und zusätzlich die Sonderstudie „China: Goldgrube für Diabetes-Unternehmen“ gibt es gratis bei Diabetes & Geld

 

29.01.2008, Redaktion Diabetes-Germany.com


 

Die Branche der Zukunft 

Die Zahl der Diabetespatienten nimmt dramatisch zu. Pharmaunternehmen, die sich auf diese Krankheit spezialisiert haben, können sich eines gewaltigen Absatzmarktes sicher sein. Aufgrund der dramatisch zunehmenden Erkrankungen ist die Pharmaindustrie gefragt. Sie muss die nötigen Medikamente bereitstellen und nach neuen Methoden und Mitteln suchen, um die Behandlung einer immer größeren Anzahl von Patienten sicherzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unternehmen, die hier Lösungen anbieten, sollten sich in Zukunft über mangelnde Nachfrage nicht beklagen können – ein Trend, der den Sektor auch für Anleger interessant macht. Nur Unternehmen, die Gewinne erzielen, können in Forschung und Entwicklung investieren. Und nur forschende Unternehmen können dazu beitragen, die Volkskrankheit Diabetes zu lindern oder eines Tages sogar zu heilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer mehr Diabetiker nutzen die Chance, sich mit einem Diabetes-Depot oder einzelnen Diabetes-Aktien etwas von dem, was die Krankheit kostet, wieder zurückzuholen. Welche Unternehmen dies sind und wie auch Sie von der Entwicklung profitieren, lesen sie in der aktuellen Ausgabe von Diabetes & Geld. 

 

So wie der dänische Diabetes-Spezialist Novo Nordisk AS, der bei Insulin über einen Weltmarktanteil von über 50% verfügt. Mit seinen stetig weiterentwickelten Produkten fährt das Unternehmen Jahr für Jahr neue Rekordgewinne ein.

 

www.diabetesundgeld.de - Wie auch Sie an den Milliarden-Gewinnen der Diabetes-Branche mitverdienen

 


 

"Diabetes-Aktie" seit Jahresanfang mit 35% Kursgewinn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, hat heute veröffentlicht, dass ein Wert im Diabetes-Strategie-Musterdepot seit Jahresbeginn um 35% zugelegt hat.

 

Dabei handelt es sich um den dänischen Insulin-Spezialisten Novo Nordisk, der zu Jahresbeginn noch bei 63,64 Euro notiert hatte. Inzwischen ist der Kurs auf aktuell 86,07 Euro angestiegen und hat damit seit Jahresbeginn um über 35% zugelegt.

 

Seit der Aufnahme in das Diabetes-Strategie-Musterdepot bescherte die Aktie von Novo Nordisk den Lesern von Diabetes & Geld sogar einen weitaus höheren Kursgewinn, denn als die Aktie im Dezember 2003 in das Diabetes-Strategie-Musterdepot aufgenommen wurde, notierte sie noch bei 31 Euro. Somit hat sie den Lesern von Diabetes & Geld inzwischen insgesamt über 175% Kursgewinn eingebracht.

 

Ein Ende dieser tollen Entwicklung bei Novo Nordisk sei noch lange nicht in Sicht, so die Experten von Diabetes & Geld. Der Weltmarktführer in Sachen Insulin verfüge über eine prall gefüllte Produkt-Pipeline und werde weiterhin mit innovativen Produkten zur Behandlung von Diabetes auf sich aufmerksam machen.

 

Die aktuelle Ausgabe von Diabetes & Geld erscheint am 30. November. Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Probeexemplar!

 

29.11.2007, Redaktion Diabetes-Germany.com

 


 

Diabetes-Strategie-Musterdepot mit weiteren Kursgewinnern

 

Vorne lagen wir mit unserem Musterdepotwert Polymedica, den wir im Rahmen eines Übernahmeangebots verkauft haben. Polymedica wurde von der Medco Health Solutions Inc. übernommen.


Wir haben unseren Bestand von 800 Polymedica-Aktien am letzten Handelstag über die Börse verkauft und dabei einen Verkaufskurs von 52,96 US-Dollar erzielt. Bei einem Kaufkurs von 41,93 US-Dollar vor recht genau einem Jahr ergibt sich somit in US-Dollar ein Gewinn von 26%.


Die Käufe und Verkäufe in unserem Diabetes-Stategie-Musterdepot erfolgen jeweils einen Tag nach Veröffentlichung der Ausgabe, somit ist gewährleistet, dass jeder Leser das Depot selbst abbilden kann. Das bedeutet, dass das Musterdepot die Aktie nicht (wie manche Börsenbriefe) einen Tag früher zu tieferen Kursen Depot aufnimmt und der Leser zu höheren Kursen kaufen muss.


Für uns war und ist es wichtig, dass gewährleistet ist, dass Sie als Leser von Diabetes & Geld das Depot einfach nachbilden können und damit Geld verdienen.


Ein kostenloses Probeexemplar können Sie unter www.diabetesundgeld.de anfordern.

 

20.11.07 Quelle: Diabetes & Geld


 

Medco übernimmt Diabetes-Spezialisten Polymedica

 

Die Medco Health Solutions Inc. übernimmt den Diabetes-Spezialisten Polymedica aus den USA für 1,5 Milliarden US-Dollar (1,1 Milliarden Euro) in bar. Die PolyMedica-Aktionäre erhalten 53 US-Dollar je Aktie, teilten die beiden Unternehmen gestern mit.

 

Mit einem Jahresumsatz von 675,5 Millionen US-Dollar und einem Gewinn von 33,7 Millionen US-Dollar ist Polymedica mit seinen 2.200 Mitarbeitern einer der großen Player am US-Diabetes-Markt.

 

Medco hat bereits 2,8 Millionen Diabetiker als Kunden, die dem Unternehmen einen Jahresumsatz von 6,5 Milliarden US-Dollar bringen. Polymedica passt also perfekt zu Medco und kann das Unternehmen im Bereich Diabetes entscheidend stärken.

 

Der Markt für Diabetes-Produkte wächst rasant. Alleine in den USA werden derzeit rund 17 Millionen Menschen mit Diabetes behandelt. Und jedes Jahr kommt eine Million neue Betroffene hinzu. Wie die beiden Unternehmen berichten, gibt es momentan etwa sieben Millionen US-Bürger, deren Erkrankung noch nicht diagnostiziert sei.

 

Der Markt für Diabetes mit einem Jahresumsatz von 25 Milliarden US-Dollar sei der am schnellsten wachsende Bereich des Krankenversorgungsmarktes in den USA. Mit einem jährlichen Wachstum von 14,5% wird der Markt für Diabetes-Medikamente schon im Jahr 2009 das am schnellsten wachsende therapeutische Marktsegment sein und damit die Cholesterin-Medikamente überholen.

 

29.08.2007 Redaktion Diabetes-Germany.com

 


 

Diabetesaktie bleibt Liebling der Anleger

 

In Zeiten unsicherer und schwankender Börsen ist es wichtig, sich auf Werte mit einem gesicherten Geschäft und hohem Potential zu konzentrieren. Allen voran auf Werte aus dem Diabetes-Sektor.


Deren Geschäft brummt immer. Egal, wie es um die Konjunktur gerade bestellt ist, Diabetiker sind auf ihre lebenswichtigen Medikamente angewiesen. Und immer mehr Diabetiker nutzen inzwischen die Chance, sich mit einem Diabetes-Depot oder einzelnen Diabetes-Aktien etwas von dem, was die Krankheit sie kostet, wieder zurückzuholen.


Laut einer aktuellen Umfrage von Diabetes & Geld investieren Diabetiker vermehrt in Unternehmen, die besonders stark auf dem Gebiet der Heilung und Linderung von Diabetes aktiv sind. Diese Unternehmen müssen die nötigen Medikamente bereitstellen oder nach neuen Methoden und Mitteln suchen, um die Behandlung einer immer größeren Anzahl von Patienten sicherzustellen.


Umsatz- und Gewinnanstieg


Eine Spitzenposition nimmt hierbei die bekannte Novo Nordisk ein, die sich seit Jahren zum Liebling der Anleger entwickelt. Der dänische Diabetes-Spezialist verbuchte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatzanstieg von 15% und der operative Gewinn konnte um 13% gesteigert werden.


Vor allem das Geschäft mit den modernen Insulinen (Insulin-Analoga) läuft prächtig. Hier stieg der Umsatz um 48%. Und das Geschäft in Nordamerika gewinnt immer mehr Dynamik. Mit einem Umsatzanstieg von 29% konnte sich Novo Nordisk dort einmal mehr weitere Marktanteile einverleiben.


Die Aktie von Novo Nordisk kennt seit Jahren nur den Weg nach oben und eilt von einem Höchstkurs zum nächsten.

Zum Jahresende 2002 notierte die Aktie bei 28 Euro, 2003 bei 32,30 Euro, 2004 bei 40,03 Euro, 2005 waren es 47,70 Euro und zum Jahresende 2006 waren es dann 63,34 Euro. Egal, wann die Aktie in den letzten Jahren gekauft wurde: entscheidend ist, dass jeder Anleger damit Geld verdient hat.

Chart Novo Nordisk
Für eine größere Darstellung können Sie den Chart direkt anklicken

Besonders beeindruckend ist, dass Novo Nordisk bei Insulinen einen größeren Weltmarktanteil besitzt als alle anderen Unternehmen zusammen. Angesichts der super Wachstumsraten und der hervorragenden Positionierung am Markt ist die Aktie der Dänen noch immer recht moderat bewertet.

 

Novo Nordisk hat sich auch rechtzeitig in einem der größten Wachstumsmärkte für Diabetes-Produkte positioniert. In China wächst die Anzahl der Diabetiker durch die zunehmende Industrialisierung und den dadurch rasant steigenden Lebensstandard immer schneller.


Sonderstudie China


Deshalb ist Novo Nordisk auch ein Thema in der aktuellen Sonderstudie von Diabetes & Geld, Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse. Ein kostenloses Probe-Exemplar von Diabetes & Geld und zusätzlich die Sonderstudie „China: Goldgrube für Diabetes-Unternehmen“ gibt es gratis auf www.diabetesundgeld.de

 

 

 


 

 

Neue Aktie in Deutschlands erstem Diabetiker-Index

 

Diabetes ist das Thema des seit Dezember 2006 an der Stuttgarter Börse notierten S-BOX Diabetes Index (http://www.boerse-stuttgart.de/, Rubrik „S-BOX Indizes“).

 

Er bildet die Kursentwicklung internationaler Unternehmen ab, die als Hauptgeschäftszweck die Behandlung von Diabetes haben. Dabei muss die Gesellschaft einen bedeutenden Teil (mehr als 50%) ihres Umsatzes im Bereich Diabetes erzielen oder Produkte in der Pipeline vorweisen, die in der Zukunft für einen signifikanten Umsatzbeitrag in diesem Bereich sorgen werden.

 

Zum ersten Anpassungstermin am 9. März wurde ein neuer Wert in den Index aufgenommen. Es handelt sich hierbei um ein aussichtsreiches Unternehmen, das seine Forschungen besonders auf den Bereich Diabetes fokussiert.

 

Gleich zwei viel versprechende Diabetes-Produkte, eines zur Behandlung des Typ 1-Diabetes und eines für Typ 2-Diabetes, hat die US-amerikanische Transition Therapeutics in der Pipeline. Das gemeinsam mit Novo Nordisk entwickelte I.N.T.TM soll den Körper dazu anregen, wieder selbst Insulin zu produzieren.

 

Laut neuesten Angaben der Internationalen Diabetes Föderation sind derzeit weltweit über 240 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Diese Zahl erhöht sich jedes Jahr um 6 Millionen. Das bedeutet, dass alle zehn Sekunden zwei Menschen an Diabetes erkranken!

 

Der S-BOX Diabetes-Index ist ein Produkt der boerse-stuttgart AG in Zusammenarbeit mit dem Zertifikate-Journal und der Redaktion von Diabetes & Geld. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite von Diabetes & Geld: http://www.diabetesundgeld.de/

 

 


 

Weltweit erster Diabetes-Index an der Börse Stuttgart gestartet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diabetes ist das Thema des seit Ende Dezember 2006 an der Stuttgarter Börse aufgelegten S-BOX Diabetes Index (www.boerse-stuttgart.de, Rubrik „S-BOX Indizes“).


Er bildet die Kursentwicklung internationaler Unternehmen ab, die als Hauptgeschäftszweck die Heilung und Linderung von Diabetes haben. Dabei muss die Gesellschaft einen bedeutenden Teil (mehr als 50%) ihres Umsatzes im Bereich Diabetes erzielen oder Produkte in der Pipeline vorweisen, die in der Zukunft für einen signifikanten Umsatzbeitrag in diesem Bereich sorgen werden.

Der Aktienindex ist ein Performance-Index. Es werden sämtliche Erträge aus Dividenden- und Bonuszahlungen in das Portfolio reinvestiert.

Aktuell setzt sich der Diabetes-Aktien-Index aus sieben Unternehmen zusammen. Amylin Pharmaceuticals und Novo Nordisk stellen mit jeweils 25% Anteil am Index die größten Werte im S-BOX Diabetes. Es folgt Nektar Therapeutics mit 15,21%, Polymedica mit 10,6%, Ypsomed mit 10,51%, Keryx mit 8,67% sowie Depomed mit 5,01%.


Rückblickend gesehen hat sich der S-BOX Diabetes Index wesentlich besser als der Weltindex MSCI entwickelt. Während der MSCI-Index in den vergangenen 3 Jahren um etwa 40% zulegte, konnte der Diabetes Index um über 60% zulegen und somit klar besser abschneiden. Bei einem Vergleich über vier Jahre wird der Abstand noch größer, denn da betrug die Wertentwicklung 53% (MSCI) zu 162% (S-BOX Diabetes).

 

Als Leser von www.diabetes-germany.com können Sie eine Sonderstudie zum S-BOX Diabetes einfach unter dem nachfolgenden Link

http://www.diabetesundgeld.de/data/Sonderstudie_S-BOX-Diabetes.pdf herunterladen.

 

 



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